Halstenbek kommt voran | SPD Ortsverein Halstenbek

Halstenbek kommt voran. Machen Sie mit. Demokratie lebt vom Mitmachen.


Die Presse schreibt

  • »Aber das wird Theorie bleiben, wenn Bund und Länder die Kommunen nicht noch mehr bei den Kosten unterstützen.« 2000 Radfahrten pro Tag soll der neue Weg im Durchschnitt aufnehmen, ein Kilometer kostet etwa eine Million Euro. Baustart ist wohl frühestens 2025.

    Hamburger Abendblatt, 14.11.2019 (Rossmann fordert mehr Geld für Radschnellweg nach Hamburg)
  • Wer in Halstenbek frische Luft schnappen und den Alltag hinter sich lassen will, nutzt gern den Krupunder See. Ginge es nach der SPD und den Grünen, würde das Naherholungsgebiet Krupunder See durch die Grundstücke am Seegrabenweg perspektivisch erweitert.

    Pinneberger Tageblatt, 11.09.2019 (Kaufpläne am Krupunder See)
  • Der Vorschlag sieht vor, einen Pausenplatz für Busse auf dem jetzigen Park-and-ride-Parkplatz am Bahnhof und damit in unmittelbarer Nähe der Bushaltestelle auszuweisen.

    Hamburger Abendblatt, 16.08.2019 (Halstenbek: Busfahrer sollen in Bahnhofsnähe Pause machen)
  • Das Thema Sportstättenbau wollen die Halstenbeker Gemeinderäte nun zumindest konzeptionell angehen. Das haben sie während ihrer jüngsten Sitzung in der Grund- und Gemeinschaftsschule einstimmig beschlossen.

    Hamburger Abendblatt, 10.07.2019 (Halstenbek plant ein Konzept für Sportstätten)
  • Außerhalb der Schulzeiten soll keine Hortbetreuung in Kitas mehr angeboten, sondern auf die Offene Ganztagsschule (OGTS) verwiesen werden.

    Hamburger Abendblatt, 26.06.2019 (Halstenbek beendet Hortbetreuung)
  • Auf Initiative der SPD-Bauausschussmitglieder haben Fahrradtouren mit interessierten Bürgern durch die Gemeinde stattgefunden. Ergebnis ist eine Mängelliste, die der Verwaltung vorliegt.

    Pinneberger Tageblatt, 08.05.2019 (Note Vier fürs Fahrradklima)
  • Halstenbek hat ein Kita-Konzept verabschiedet, das umfangreiche Investitionen vorsieht. 77 Krippen- und 134 Elementarplätze sollen mittelfristig neu entstehen, um den Bedarf befriedigen zu können.

    Hamburger Abendblatt, 19.03.2019 (Halstenbek beschließt Kita-Konzept und will neue Einrichtung bauen)
  • SPD-Fraktionschef Christoph Bittner: „Jahrelang war die Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Halstenbek strittig. Wir sind glücklich darüber, dass jetzt eine Einigung erzielt wurde.

    Pinneberger Tageblatt, 13.03.2019 (Dreier-Bündnis steitet für bezahlbaren Wohnraum)

Halstenbek kommt voran

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Halstenbek plant mit am Radschnellweg nach Hamburg Halstenbek, 13.08.2019

Erkundeten die Fahrradgemeinde Halstenbek: die SPD-Kreistagsfraktionsmitglieder Victoria Kuczka (l.) und Helmuth Jahnke (r.), Bürgermeister Claudius von Rüden (2.v.l.), SPD-Bundestagsabgeordneter Ernst Dieter Rossmann (3.v.l.) und Ortsfraktionsmitglied Hildegard Krüger.


HALSTENBEK PLANT MIT AM RADSCHNELLWEG NACH HAMBURG

SPD inspziert Halstenbeker Varianten zusammen mit Bürgermeister Claudius von Rüden

Auf 32 Kilometer soll der Radschnellweg von Elmshorn bis nach Hamburg-Elbgaustraße ausgelegt sein, der in einigen Jahren dann auch durch Halstenbek führen wird. „Immer an der Bahn lang“ ist die grobe Orientierung für dieses Projekt im Kreis Pinneberg, das als eines von mehreren Projekten dieser Art in der Metropolregion Hamburg jetzt auch auf einem Bürger-Workshop am 10.9. in Pinneberg weiter vertieft werden soll. Für die Halstenbeker SPD und den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann war dieses Anlass, mit dem Halstenbeker Bürgermeister Claudius von Rüden und der SPD-Fraktion im Gemeinderat zwei möglich bahnnahe Varianten zwischen den S-Bahn-Stationen Halstenbek und Krupunder abzufahren. Bürgermeister Claudius von Rüden stellte dabei klar, dass es sich im dicht besiedelten Hamburger Nachbarschaftsbereich wohl weniger um eine „direkte querungsfreie Fahrrad-Autobahn“ handeln könne, sondern mehr um komfortable, gut ausgebaute Strecken in einem optimierten System von Radwegeverbindungen. Claudius von Rüden: „Die Anschlussstücke sind dabei besonders wichtig, damit es nicht immer wieder zu störenden Lücken und umständlichen Querungen kommt.“ Dass im Gebiet Halstenbek über die Trassen Bickbargen bzw. Hagenwisch/Holstenstrasse durchaus geeignete gute Radwegestrecken sind, konnten die Teilnehmer bei ihrer Erkundungstour per Rad dann selbst in Augenschein nehmen.


Radschnellwege nach der Festlegung, wie sie kürzlich in einer Verwaltungsvereinbarung von Bund und Ländern für die Jahre 2017 bis 2030 festgelegt worden sind, schließen nach den Informationen des SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann dabei mehrere Kriterien wie eine ausreichende Breite und Überholmöglichkeit für Radfahrer, optimierte Übergänge, die Nutzung vorhandener Wege und den Anschluss an den ÖPNV, Schulen und Krankenhäuser ein. Rossmann: „Auch sollen mehr als 2000 Radfahrten pro Tag im Durchschnitt zu erwarten sein.“ Haushaltsmäßig sind aktuell 25 Millionen Euro im Bundeshaushalt hinterlegt und der Bund verpflichtet sich zu einer Übernahme der Kosten von 75 bis 90 Prozent. Rossmann: „Hier muss energisch nachgebessert werden, denn für einen Kilometer richtiger Radschnellweg wird mit bis zu einer Million Euro kalkuliert. Da ist das Bundesprogramm bis jetzt wirklich nur ein Tropfen auf den heißen Stein bzw. ein zaghafter Anschub. Bei über 30 Milliarden jährlich im Verkehrshaushalt muss es hier in den nächsten Jahren zu einer anderen Prioritätensetzung kommen.“


Quelle:

Ernst Dieter Rossmann, Bundestagsabgeordneter für den Kreis Pinneberg

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Offene Ganztagsschule Hamburger Abendblatt, 26.06.2019

Halstenbek beendet Hortbetreuung

Grün-Rot setzt Plan trotz Elternprotests durch. Zwei gemeindliche Kitas betroffen

Thomas Pöhlsen


Einen Systemwechsel in der Ganztagsbetreuung von Grundschülern strebt die Gemeinde Halstenbek an. Außerhalb der Schulzeiten soll keine Hortbetreuung in Kitas mehr angeboten, sondern auf die Offene Ganztagsschule (OGTS) verwiesen werden. Erheblicher Widerstand gegen den Antrag von Grünen und SPD kam von Elternvertretern sowie der Opposition aus CDU, FDP und der unabhängigen Gemeinderätin Doris van Haaren. Lob gibt es allerdings von einem Spitzenpädagogen.


Gegen das Ende der Hortbetreuung in den Kindergärten Sonnensegler und Bickbargen hatten vor den Beratungen der Politiker ein halbes Dutzend Mütter und Väter flammende Plädoyers gehalten. Erst ein Konzept für die Offene Ganztagsschule erarbeiten und dann die Hortbetreuung beenden: So lautete der Haupteinwand der Eltern. Denn erst 2022 soll der Anbau an die Grundschule Bickbargen fertig werden, in dem die OGTS die Kinder betreuen soll. Alle Redner sahen keinen Grund, bereits jetzt den Grundsatzbeschluss zu fassen. Die Sorge der Eltern ist groß, dass es kein Früh- oder Spätdienstangebot adäquat zu den jetzigen Möglichkeiten gibt. Sie fürchten zudem, dass in Zukunft keine Ferienbetreuung mehr angeboten wird.


Weniger Betreuer müssten sich um mehr Kinder kümmern, so die Kritik der Eltern. Es gab Stimmen, die sich für einen Erhalt beider Angebote aussprachen, also Hort und Offene Ganztagsschule. Auf die unterschiedlichen Bedürfnissen der Eltern müsse mit unterschiedlichen Angeboten reagiert werden, argumentierten sie. Dieser Meinung schloss sich auch der FDP-Gemeinderat Karsten Löffler an.


Politik verspricht Eltern Beteiligung am Konzept Es handele sich um eine Grundsatzentscheidung, nun werde das Konzept für die Ganztagsbetreuung erarbeitet, hielt Maythe Spott von der SPD den Kritikern entgegen. Bei diesem Prozess wird Wert auf die Mitarbeit der Eltern gelegt. Mit der Offenen Ganztagsschule soll auch den Eltern eine Betreuung angeboten werden, die bisher keinen Platz für ihre Kinder bekommen haben.


Die Sozialdemokratin sicherte zu, dass die Horte erst aufgelöst werden, wenn das Konzept sowie die Rahmenbedingungen stehen. Mit dem Beschluss wird laut Maythe Spott auch dafür gesorgt, dass „mehr Druck auf den Kessel kommt“, die Verwaltung mit Nachdruck die Fortentwicklung des Betreuungsangebotes vorantreibt. Bürgermeister Claudius von Rüden sicherte für seine Verwaltung auch eine zügige Arbeit zu.


Als „abenteuerlich“ und „Blindflug“ kritisiert dagegen Helmut Ahrens (CDU) den Plan von Rot-Grün. Seine Parteifreundin Irene Kopf-Anspach monierte, dass die Kosten noch völlig unklar sind.


Halstenbek ist mit dem Systemwechsel allerdings nicht allein. In 18 Kommunen des Kreises gibt es bereits Schulen, die den Offenen Ganztag anbieten. Allein 15 Einrichtungen davon sind Grundschulen. Auch in Elmshorn wurde umgestellt. Schulrat Dirk Janssen war in die Veränderungen involviert. „Hoch kontrovers“ wurde damals in Elmshorn nach seiner Aussage diskutiert. Aber grundsätzlich positiv bewertet der Spitzenpädagoge die Veränderung von der Hortbetreuung hin zu einer Offenen Ganztagsschule. Dies ist für ihn „eine Entwicklung hin zu einem strukturierteren Betreuungsangebot“.


Die Vernetzung zwischen Schule und der Betreuung am Nachmittag wird enger. Was vormittags in der Schule gelaufen ist, darauf könnte am Nachmittag zum Vorteil der Schüler reagiert werden. Konflikte in den Familien können vermieden werden, etwa wenn die Hausarbeiten in der Nachmittagsbetreuung erledigt werden. Die Offene Ganztagsschule ist für Jansen ein Schritt zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Für die Schule bedeute es auch einen höheren Aufwand, gibt er zu – zum Beispiel wenn es um zusätzliche Absprachen zwischen Schulleitung, Lehrern und Betreuern geht. „Die Schule hat aber auch etwas davon.“


Hamburger Abendblatt, 26.06.2019 Thomas Pöhlsen


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Bezahlbarer Wohnraum Pressemitteilung von Bündnis 90/ Die Grüne, SPD und FDP Halstenbek

Bezahlbaren Wohnraum schaffen und die Bevölkerungsentwicklung steuern

Priorität bei der Schaffung günstiger Wohnungen hat die gemeindeeigene Fläche am Verbindungsweg


Grüne, SPD und FDP haben gemeinsame Grundsätze für Bebauung und Bebauungspläne in Halstenbek entwickelt. Ziel ist die Schaffung von bezahlbaren Wohnungen für Halstenbeker Bürgeri*innen und stärkere Steuerungsmöglichkeiten bei der Entwicklung der Gemeinde. Wir freuen uns, dass es jetzt das gemeinschaftliche Ziel gibt, zügig den Bau bezahlbarer Wohnungen auf den Weg zu bringen und dass Einigkeit über das weitere Vorgehen besteht.


Diese Grundsätze sollen zum ersten Mal bei der Bebauung der gemeindeeigenen Fläche am Verbindungsweg Anwendung finden. Mit unseren Maßnahmen wollen wir erreichen, dass niemand aus Halstenbek wegziehen muss, weil er sich das Wohnen in der Gemeinde nicht mehr leisten kann, beispielsweise junge Feuerwehrleute, die nach der Ausbildung keine bezahlbare Wohnung in Halstenbek finden. Dazu sagt Dieter Thomas, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen: „Wir brauchen eine Grenze unseres Wachstums. Die Gemeinde ist in den vergangenen Jahren überproportional stark gewachsen und damit auch die Miet- und Baulandpreise. Halstenbek hat in den vergangenen Jahren massiv in die Bildungsinfrastruktur investiert. Trotzdem können wir dem Bedarf an Kita- und Schulplätzen nicht gerecht werden. Wichtig ist uns deshalb, dass die Gemeinde das Heft des Handelns wieder stärker in die Hand nimmt. Bei der Bebauung muss berücksichtigt werden, dass zusammenhängende unversiegelte, ökologisch hochwertige Natur- und Gemeinschaftsflächen erhalten bleiben: Halstenbek muss grün bleiben.“


Der SPD-Fraktionsvorsitzende Christoph Bittner erklärt: „Jahrelang war die Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Halstenbek strittig. Wir sind glücklich darüber, dass jetzt eine Einigung erzielt wurde. Es kann also endlich mit der Planung günstiger Wohnungen auf der gemeindeeigenen Fläche am Verbindungsweg begonnen werden. Es geht uns dort z.B. um genossenschaftliche Wohnungen mit dauerhaft günstigen Mieten. Entscheidend sind Belegungsrechte für die Gemeinde, so dass diese eine günstige Wohnung an suchende Halstenbeker Bürger vergeben kann.“


Der FDP Ortsverbandsvorsitzende und stellv. Fraktionsvorsitzende Wolfgang Pipping sagt für die FDP: „Halstenbek ist eine Gemeinde, die für viele Menschen attraktiv zum Wohnen ist. Dadurch sind wir stark gewachsen, was bei gleichbleibender Fläche zu einem enormen Preisanstieg geführt hat. Für die weitere Entwicklung soll der Focus bei der Belegung von neuen Wohneinheiten auf dem Bezug zu Halstenbek liegen. Wir wollen, dass die, die Halstenbek ausmachen - hier bereits wohnen und oder hier arbeiten - auch zukünftig in Halstenbek wohnen und Halstenbek weiterhin mitgestallten können. Wer in Halstenbek z.B. noch bei den Eltern wohnt, sollte beim Flüggewerden auch in Halstenbek eine Wohnung finden. Wer in Halstenbek arbeitet, sollte auch in Halstenbek wohnen können. Wer sich in Halstenbek ehrenamtlich engagiert, der soll dieses auch zukünftig durch den Erhalt seiner Residenz in Halstenbek tun können. Dafür können wir uns ein Belegungsrecht mit regionalem Bezug zu Halstenbek vorstellen, z.B. ein Punktesystem, wie es in vielen anderen Gemeinden bereits praktiziert wird. Damit könnte eine für alle transparente Steuerung der Entwicklung eines Teil des Wohnungsmarktes und der Bevölkerungsentwicklung in Halstenbek erreicht werden.“

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Kaufpläne am Krupunder See Pinneberger Tageblatt, 11.09.2019

Kaufpläne am Krupunder See

Tanja Flock HALSTENBEK Wer in Halstenbek frische Luft schnappen und den Alltag hinter sich lassen will, nutzt gern den Krupunder See. Ginge es nach der SPD und den Grünen, würde das Naherholungsgebiet Krupunder See durch die Grundstücke am Seegrabenweg perspektivisch erweitert. Einen entsprechenden Antrag haben die beiden Fraktionen erarbeitet. Die Politik will darüber in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Landschaft und Umwelt am morgigen Donnerstag, 12. September, im Sitzungssaal des Rathauses diskutieren. Beginn ist um 19 Uhr in der Gus- tavstraße 6. Sollten sich die anderen Fraktionen anschließen, würde die Verwaltung mit den Eigentümern der beiden Grundstücke am Seegrabenweg, die derzeit als Baumschulflächen genutzt werden, in Verhandlungen eintreten. „Mit der Erweiterung des Gebietes um den Krupunder See wollen wir einen wichtigen Betrag zu einem besseren Umwelt- und Klimaschutz leisten“, heißt es in dem Antrag. „Zudem wollen wir den Naherholungswert des Gebietes erhöhen und eine Brücke zwischen Jubiläumswald und Krupunder See schlagen.“ Dabei sei der Erwerb der Flächen von besonderer Bedeutung, damit die Ziele dauerhaft verfolgt werden könnten. Bei der konkreten Ausgestaltung seien die Halstenbeker Bürger frühzeitig einzubeziehen.


Ziel von SPD und Grünen ist es, bis zum nächsten Ausschuss für Landschaft und Umwelt am Donnerstag, 14. November, eine Beschlussfassung vorzulegen. Im Fokus steht der Erwerb beider Flächen in maximaler Größe. Dabei wird seitens der beiden Fraktionen der Kauf der Flächen favorisiert. „Sollten Teile des Gebietes lediglich gepachtet werden können, wäre auch eine Kombination von Kauf und Pacht denkbar“, heißt es in dem Antrag. „Die zukünftige Nutzung der Fläche soll sowohl der Naherholung als auch dem Natur- und Artenschutz dienen. Der vorhandene Baumbestand soll soweit wie möglich erhalten bleiben und die Fläche sich dem Charakter des Gebietes am Krupunder See anpassen oder eine ähnliche Nutzung aufweisen.“ In diesem Zuge regen Grüne und Sozialdemokraten auch an, eine Erweiterung des Landschaftsschutzgebietes zu prüfen. Die konkrete Gestaltung sei im Rahmen einer Bürgerbeteiligung zu erarbeiten. Das soll geschehen, sobald die Grundstücke erworben wurden. „Die Möglichkeit, die Grundstücke zu bebauen, soll vertraglich ausgeschlossen werden“, heißt es weiter. Zudem soll die Verwaltung prüfen, ob Fördertöpfe angezapft werden können.


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Rossmann fordert mehr Geld für Radschnellweg nach Hamburg Hamburger Abendlatt, 14.09.2019

Rossmann fordert mehr Geld für Radschnellweg nach Hamburg


PINNEBERG/ELMSHORN :: Seit die Planungen für einen 32 Kilometer langen Radschnellweg von Elmshorn nach Hamburg immer konkreter werden – zuletzt gab es einen Workshop für Bürgerideen in Pinneberg stellt sich die Frage: Wer soll das eigentlich bezahlen? Der Bund hat sich zwar verpflichtet, 75 bis 90 Prozent der Kosten für die neue Trasse zwischen Elmshorn, Tornesch, Prisdorf, Pinneberg, Halstenbek und Hamburg zu übernehmen. Dem Pinneberger SPD- Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann reicht das aber nicht. »Der Bund kann und muss mehr für die Radschnellwege tun«, so Rossmann.


Im Bundeshaushalt seien 25 Millionen für diese Rad-Projekte hinterlegt. Doch laut Rossmann müsse der Aufbau eines Radschnellwegenetzes endlich auch als echter Baustein zur modernen Mobilität begriffen. Es sei zwar gut, dass es eine Vereinbarung von Bund und Ländern für die Jahre 2017 bis 2030 gibt, in der Kriterien für die Schnellwege festgelegt worden sind, so Rossmann. Etwa eine ausreichende Breite und Überholmöglichkeit für Radfahrer, die Nutzung vorhandener Wege und den Anschluss an den Nahverkehr, Schulen und Krankenhäuser ein. »Aber das wird Theorie bleiben, wenn Bund und Länder die Kommunen nicht noch mehr bei den Kosten« 2000 Radfahrten pro Tag soll der neue Weg im Durchschnitt aufnehmen, ein Kilometer kostet etwa eine Million Euro. Baustart ist wohl frühestens 2025. nib

SPD-Parteivorsitz

Acht Frauen und neun Männer gehen ins Rennen um den SPD-Vorsitz. Auf insgesamt 23 Regionalkonferenzen stellen sich die insgesamt acht Kandidatenduos und ein Einzelbewerber den Fragen der Basis. Den Anfang machen die Genossen in Saarbrücken. https://youtu.be/3xbrSD6db_c

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