Halstenbek kommt voran. Vieles ist möglich, wenn alle gemeinsam anpacken. Das lohnt sich.


  • Halstenbek hat ein Kita-Konzept verabschiedet, das umfangreiche Investitionen vorsieht. 77 Krippen- und 134 Elementarplätze sollen mittelfristig neu entstehen, um den Bedarf befriedigen zu können. »Für mich ist das ein historischer Moment«, sagt Maythe Spott (SPD), Vorsitzende des zuständigen Schulausschusses.

    Hamburger Abendblatt, 19.03.2019
    (Halstenbek beschließt Kita-Konzept und will neue Einrichtung bauen)
  • »Das ist die richtige Entscheidung«, sagt SPD-Fraktionsvorsitzender Christoph Bittner. Aus seiner Sicht war es richtig, mit dem Beschluss bis nach den Haushaltsberatungen zu warten. [..] Die Streichung ist damit auch finanzierbar.

    Hamburger Abendblatt, 13.12.2018 (Halstenbek kippt Straßenbaubeiträge)
  • „Einer der Schwerpunkte unserer Arbeit wird die Schaffung bezahlbaren Wohnraums für Durchschnittsverdiener sein“, erklärte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Leo Wolframm.

    Halstenbeker SPD beschließt Wahlprogramm (Pinneberger Tageblatt, 27.03.2018)

Auflösung der Horte in den Kindertagesstätten Bickbargen und Sonnensegler

Maythe Spott (SPD), Vorsitzende des Ausschusses für Kinder, Schule und Jugend.

Auflösung der Horte in den Kindertagesstätten Bickbargen und Sonnensegler

Maythe Spott (SPD), Vorsitzende des Ausschusses für Kinder, Schule und Jugend.


Für die Nachmittagsbetreuung der Grundschüler im Bickbargen stehen den Eltern und Kindern derzeit zwei Varianten zur Verfügung: Der überwiegende Teil der Kinder bleibt nach Unterrichtsschluss in der Schule. Im Rahmen des offenen Ganztages (OGT) essen die Kinder dort dann zu Mittag, haben anschließend eine unterstützende Hausaufgabenbetreuung, bevor sie danach einen ihrer zuvor gewählten Kurse besuchen. 63 Kinder der Grundschule Bickbargen gehen nach Unterrichtsschluss in eine der beiden Kindertagesstätten (Kitas) im Bickbargen und werden dort in einer Art Kita-Gruppe für Schulkinder (Hort) betreut. Dieses zweigliedrige Angebot ist historisch bedingt. Als vor Jahrzehnten nur wenige Kinder eine Nachmittagsbetreuung benötigten, wurden diese von den Kitas aufgefangen. Letztlich haben sich beide Betreuungsformen bewährt: OGT und Hort.


Die Hortkinder binden ab mittags Raumkapazitäten in den Kitas. In der Vergangenheit war dies unproblematisch, denn diese Räume wurden vormittags von denjenigen Kita-Kindern genutzt, die nur eine Vormittagsbetreuung benötigten. Das Nutzerverhalten der Eltern hat sich jedoch geändert. Für Kita-Kinder werden reine Vormittagsbetreuungen kaum noch nachgefragt. Die Folge: Vormittagsleerstände in unseren Kitas. Diese Situation ist nicht tragbar, denn es fehlen auf der anderen Seite viele ganztägige Kita-Plätze in Halstenbek. Somit muss eine Veränderung her. Die Grundschule Bickbargen bekommt ohnehin einen Ergänzungsbau und hätte damit die notwendigen Raumressourcen, um in ihrem offenen Ganztag auch die bisherigen Hortkinder mit zu betreuen. Unser Ziel ist eine Überleitung des Hortes in den offenen Ganztag nach Fertigstellung dieses Ergänzungsbaus. Damit ist frühestens ab Herbst 2022 zu rechnen. Somit bleibt genügend Zeit, das Konzept des offenen Ganztages so zu gestalten, dass es den Bedürfnissen aller Familien gerecht wird. Die SPD wird sich dabei insbesondere dafür einsetzen, dass es zukünftig einen verbindlichen Früh- und Spätdienst sowie eine umfassende Ferienbetreuung im offenen Ganztag geben wird. Dadurch werden die Vorteile des derzeitigen Hortsystems auch auf den offenen Ganztag übertragen und kommen damit allen betreuten Kindern zugute.


Die FDP hat den Bau eines reinen Horthauses auf der Grünfläche Ecke Bickbargen/Papenmoorweg beantragt. Dies lehnt die SPD Halstenbek ab. In unserer Gemeinde investieren wir aktuell sehr viel Geld in unsere Kinder, deren Bildung und gute Betreuung. Dies ist und bleibt eine oberste Maxime der SPD! Aber wir müssen auch die Grenzen des finanziell Machbaren wahren. Wenn wir die OGTS wie von der SPD vorgeschlagen, durch Verbesserung der Ferienbetreuung, der Früh- und Spätdienste und durch ein neues pädagogisches Konzept für förderbedürftige Kinder an die Qualität der Hortbetreuung heranführen, können wir im Angesicht der schwierigen Finanzlage unserer Gemeinde auf den teuren Neubau eines Hortgebäudes verzichten. Bei der Abschätzung der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde müssen auch der nötige Neubau mindestens einer zusätzlichen Kita, die Erweiterung der Grundschule Bickbargen und die Erweiterung des Wolfgang Borchert-Gymnasiums berücksichtigt werden.

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Dreier-Bündnis für bezahlbaren Wohnraum

Grüne, SPD und FDP entwickeln gemeinsam Grundsätze für Bebauung

Dreier-Bündnis für bezahlbaren Wohnraum


Halstenbek: Grüne, SPD und FDP entwickeln gemeinsame Grundsätze für Bebauung

HALSTENBEK:: Günstiger Wohnraum hat bei ihnen künftig Priorität: Die Fraktionen von Grünen, SPD und FDP haben gemeinsame Grundsätze für Bebauung und Bebauungspläne in Halstenbek entwickelt. Ziel seien die Schaffung bezahlbarer Wohnungen für Halstenbeker Bürger sowie stärkere Steuerungsmöglichkeiten bei der Entwicklung der Gemeinde, teilten die Fraktionen in einer gemeinsamen Erklärung mit.


Diese Grundsätze sollen erstmals bei der Bebauung der gemeindeeigenen Fläche am Verbindungsweg Anwendung finden. Damit solle erreicht werden, dass niemand aus Halstenbek wegziehen müsse, weil er sich das Wohnen in der Gemeinde nicht mehr leisten könne, beispielsweise junge Feuerwehrleute, die nach der Ausbildung keine bezahlbare Wohnung in Halstenbek finden. Dieter Thomas, Fraktionschef der Grünen: „Wir brauchen eine Grenze unseres Wachstums. Die Gemeinde ist in den vergangenen Jahren überproportional stark gewachsen, die Miet- und Baulandpreise sind es auch.“ Trotz massiver Investitionen in die Bildungsinfrastruktur könne die Gemeinde dem Bedarf an Kita- und Schulplätzen nicht gerecht werden. Wichtig sei daher, dass die Gemeinde das Heft des Handelns wieder stärker in die Hand nehme. Bei der Bebauung müsse berücksichtigt werden, dass zusammenhängende, unversiegelte, ökologisch hochwertige Natur- und Gemeinschaftsflächen erhalten blieben.


Bedürfnisse der Halstenbeker haben Priorität

Bedürfnisse der Halstenbeker haben Priorität SPD-Fraktionschef Christoph Bittner „Jahrelang war die Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Halstenbek strittig. Wir sind glücklich darüber, dass jetzt eine Einigung erzielt wurde. Es kann also endlich mit der Planung günstiger Wohnungen auf der gemeindeeigenen Fläche am Verbindungsweg begonnen werden. Es geht uns dort etwa um genossenschaftliche Wohnungen mit dauerhaft günstigen Mieten.“ Entscheidend seien Belegungsrechte für die Gemeinde, sodass diese eine günstige Wohnung an suchende Halstenbeker vergeben könne.


Der stellvertretende FDP-Fraktionschef Wolfgang Pipping schlug in die gleiche Kerbe: „Wir wollen, dass die, die Halstenbek ausmachen, hier bereits wohnen und oder arbeiten, auch zukünftig in Halstenbek wohnen und Halstenbek weiterhin mitgestalten können. Wer in Halstenbek etwa noch bei den Eltern wohnt, sollte beim Flüggewerden auch in Halstenbek eine Wohnung finden.“ Wer in Halstenbek arbeite, sollte dort auch wohnen können. Und wer sich vor Ort ehrenamtlich engagiere, solle dieses auch künftig durch den Erhalt seiner Residenz in Halstenbek tun können. „Dafür können wir uns ein Belegungsrecht mit regionalem Bezug zu Halstenbek vorstellen, etwa ein Punktesystem, wie es in anderen Gemeinden bereits praktiziert wird. Damit könne eine für alle transparente Steuerung der Entwicklung eines Teil des Wohnungsmarktes und der Bevölkerungsentwicklung in Halstenbek erreicht werden. HA


Hamburger Abendblatt, 13.03.2019

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»Sozialstaat 2025«

Die SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles hat im Frühjahr angekündigt, in der Partei eine offene Debatte darüber führen zu wollen, was einen modernen Sozialstaat ausmacht.

Konzept »Sozialstaat 2025«

Die SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles hat im Frühjahr angekündigt, in der Partei eine offene Debatte darüber führen zu wollen, was einen modernen Sozialstaat ausmacht. Am Ende soll ein Konzept stehen, das sozialdemokratische Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Kapitalismus liefert. Ziel sei die Etablierung eines Sozialstaats, der sich den Menschen zuwendet, statt sie zu gängeln. Doch was heißt das konkret?


Sollten wir die Hartz-IV-Gesetzgebung hinter uns lassen? Wie kann die Zwei-Klassen-Medizin überwunden werden? Ist ein Rentensystem vorstellbar, das die Interessen der jungen und alten Generation gleichermaßen berücksichtigt? Kurz: Bedarf das soziale Sicherungssystem nur kleinerer Korrekturen oder braucht es einen grundlegenden Neustart, um der Digitalisierung der Arbeitswelt mit all ihren Herausforderungen begegnen zu können?


Darüber wollen die Halstenbeker Sozialdemokraten mit interessierten Bürger*innen im Rahmen einer öffentlichen Mitgliederversammlung diskutieren. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik wird der Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann das Thema näher beleuchten und interessante Ansatzpunkte für das Handeln der Politik benennen. Anschließend besteht die Gelegenheit, Fragen zu stellen und die verschiedenen Aspekte des Themas zu diskutieren.


Die SPD Halstenbek lädt alle Interessierten herzlich zu einem anregenden Meinungsaustausch ein, am

Donnerstag, den 28. März 2019 um 20 Uhr, in der AWO Begegnungsstätte, Bickbargen 126, 25469 Halstenbek.

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Respekt vor der Lebensleistung

Wer ein Leben lang gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, soll im Alter deutlich besser abgesichert sein als jemand, der nicht gearbeitet hat. Denn das ist eine Frage der Anerkennung und Gerechtigkeit. Zugleich bekämpfen wir damit die Altersarmut.

Europa ist die Antwort

Europawahl am 26. Mai 2019. Mit Leidenschaft und Mut für ein geeintes und solidarisches Europa

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Katarina Barley

Rede der sozialdemokratischen Spitzenkandidatin Katarina Barley für die Europawahl 2019.