Halstenbek kommt voran | SPD Halstenbek bei Hamburg

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  • Der Vorschlag sieht vor, einen Pausenplatz für Busse auf dem jetzigen Park-and-ride-Parkplatz am Bahnhof und damit in unmittelbarer Nähe der Bushaltestelle auszuweisen.

    Hamburger Abendblatt, 16.08.2019 (Halstenbek: Busfahrer sollen in Bahnhofsnähe Pause machen)
  • Das Thema Sportstättenbau wollen die Halstenbeker Gemeinderäte nun zumindest konzeptionell angehen. Das haben sie während ihrer jüngsten Sitzung in der Grund- und Gemeinschaftsschule einstimmig beschlossen.

    Hamburger Abendblatt, 10.07.2019 (Halstenbek plant ein Konzept für Sportstätten)
  • Außerhalb der Schulzeiten soll keine Hortbetreuung in Kitas mehr angeboten, sondern auf die Offene Ganztagsschule (OGTS) verwiesen werden.

    Hamburger Abendblatt, 26.06.2019 (Halstenbek beendet Hortbetreuung)
  • Auf Initiative der SPD-Bauausschussmitglieder haben Fahrradtouren mit interessierten Bürgern durch die Gemeinde stattgefunden. Ergebnis ist eine Mängelliste, die der Verwaltung vorliegt.

    Pinneberger Tageblatt, 08.05.2019 (Note Vier fürs Fahrradklima)
  • Halstenbek hat ein Kita-Konzept verabschiedet, das umfangreiche Investitionen vorsieht. 77 Krippen- und 134 Elementarplätze sollen mittelfristig neu entstehen, um den Bedarf befriedigen zu können.

    Hamburger Abendblatt, 19.03.2019 (Halstenbek beschließt Kita-Konzept und will neue Einrichtung bauen)
  • SPD-Fraktionschef Christoph Bittner: „Jahrelang war die Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Halstenbek strittig. Wir sind glücklich darüber, dass jetzt eine Einigung erzielt wurde.

    Pinneberger Tageblatt, 13.03.2019 (Dreier-Bündnis steitet für bezahlbaren Wohnraum)

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Krupunder Seefest Sonntag, 18. August 2019, 12 – 16 Uhr. Parkplatz am See.


Kinderflohmarkt, Tombola, Quiz und was zu essen: So ungefähr läuft das Krupunder-See-Fest ab. Die SPD aus Halstenbek und Rellingen richtet die Feier aus. Ort des Geschehens ist der Parkplatz an der Altonaer Straße.

Der Flohmarkt ist sehr familiär“, lobten die beiden Halstenbekerinnen Elvira Fladun und Susanne Schwittay. Schwittay ist bereits häufiger auf dem Flohmarkt gewesen. „Ich besuche lediglich das Seefest“, sagte sie. Bei anderen Flohmärkten müsse man sich die Standgebühren in Höhe von 20 bis 30 Euro ja erst einmal verdienen.

Halstenbek

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Radschnellweg Elmshorn-Hamburg Erkundung verschiedener Trassen in Halstenbek

Radschnellweg Elmshorn-Hamburg

Am 12. August 2019 haben der Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann, Bürgermeister Claudius von Rüden und einige radfahrinteressierte Mitglieder der SPD Halstenbek die Möglichkeiten für den geplanten Radschnellweg Elmshorn-Hamburg auf dem Gebiet der Gemeinde Halstenbek diskutiert und anschließend gemeinsam per Fahrrad erkundet.


Am Dienstag, dem 10.09.2019, findet ab 18.00 Uhr im Pinneberger Rathaus ein großer Bürgerworkshop statt. Die vom Planungsbüro ARGUS bisher erarbeiteten Routenalternativen werden zunächst vorgestellt und anschließend diskutiert.


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Offene Ganztagsschule Hamburger Abendblatt, 26.06.2019

Halstenbek beendet Hortbetreuung

Grün-Rot setzt Plan trotz Elternprotests durch. Zwei gemeindliche Kitas betroffen

Thomas Pöhlsen


Einen Systemwechsel in der Ganztagsbetreuung von Grundschülern strebt die Gemeinde Halstenbek an. Außerhalb der Schulzeiten soll keine Hortbetreuung in Kitas mehr angeboten, sondern auf die Offene Ganztagsschule (OGTS) verwiesen werden. Erheblicher Widerstand gegen den Antrag von Grünen und SPD kam von Elternvertretern sowie der Opposition aus CDU, FDP und der unabhängigen Gemeinderätin Doris van Haaren. Lob gibt es allerdings von einem Spitzenpädagogen.


Gegen das Ende der Hortbetreuung in den Kindergärten Sonnensegler und Bickbargen hatten vor den Beratungen der Politiker ein halbes Dutzend Mütter und Väter flammende Plädoyers gehalten. Erst ein Konzept für die Offene Ganztagsschule erarbeiten und dann die Hortbetreuung beenden: So lautete der Haupteinwand der Eltern. Denn erst 2022 soll der Anbau an die Grundschule Bickbargen fertig werden, in dem die OGTS die Kinder betreuen soll. Alle Redner sahen keinen Grund, bereits jetzt den Grundsatzbeschluss zu fassen. Die Sorge der Eltern ist groß, dass es kein Früh- oder Spätdienstangebot adäquat zu den jetzigen Möglichkeiten gibt. Sie fürchten zudem, dass in Zukunft keine Ferienbetreuung mehr angeboten wird.


Weniger Betreuer müssten sich um mehr Kinder kümmern, so die Kritik der Eltern. Es gab Stimmen, die sich für einen Erhalt beider Angebote aussprachen, also Hort und Offene Ganztagsschule. Auf die unterschiedlichen Bedürfnissen der Eltern müsse mit unterschiedlichen Angeboten reagiert werden, argumentierten sie. Dieser Meinung schloss sich auch der FDP-Gemeinderat Karsten Löffler an.


Politik verspricht Eltern Beteiligung am Konzept Es handele sich um eine Grundsatzentscheidung, nun werde das Konzept für die Ganztagsbetreuung erarbeitet, hielt Maythe Spott von der SPD den Kritikern entgegen. Bei diesem Prozess wird Wert auf die Mitarbeit der Eltern gelegt. Mit der Offenen Ganztagsschule soll auch den Eltern eine Betreuung angeboten werden, die bisher keinen Platz für ihre Kinder bekommen haben.


Die Sozialdemokratin sicherte zu, dass die Horte erst aufgelöst werden, wenn das Konzept sowie die Rahmenbedingungen stehen. Mit dem Beschluss wird laut Maythe Spott auch dafür gesorgt, dass „mehr Druck auf den Kessel kommt“, die Verwaltung mit Nachdruck die Fortentwicklung des Betreuungsangebotes vorantreibt. Bürgermeister Claudius von Rüden sicherte für seine Verwaltung auch eine zügige Arbeit zu.


Als „abenteuerlich“ und „Blindflug“ kritisiert dagegen Helmut Ahrens (CDU) den Plan von Rot-Grün. Seine Parteifreundin Irene Kopf-Anspach monierte, dass die Kosten noch völlig unklar sind.


Halstenbek ist mit dem Systemwechsel allerdings nicht allein. In 18 Kommunen des Kreises gibt es bereits Schulen, die den Offenen Ganztag anbieten. Allein 15 Einrichtungen davon sind Grundschulen. Auch in Elmshorn wurde umgestellt. Schulrat Dirk Janssen war in die Veränderungen involviert. „Hoch kontrovers“ wurde damals in Elmshorn nach seiner Aussage diskutiert. Aber grundsätzlich positiv bewertet der Spitzenpädagoge die Veränderung von der Hortbetreuung hin zu einer Offenen Ganztagsschule. Dies ist für ihn „eine Entwicklung hin zu einem strukturierteren Betreuungsangebot“.


Die Vernetzung zwischen Schule und der Betreuung am Nachmittag wird enger. Was vormittags in der Schule gelaufen ist, darauf könnte am Nachmittag zum Vorteil der Schüler reagiert werden. Konflikte in den Familien können vermieden werden, etwa wenn die Hausarbeiten in der Nachmittagsbetreuung erledigt werden. Die Offene Ganztagsschule ist für Jansen ein Schritt zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Für die Schule bedeute es auch einen höheren Aufwand, gibt er zu – zum Beispiel wenn es um zusätzliche Absprachen zwischen Schulleitung, Lehrern und Betreuern geht. „Die Schule hat aber auch etwas davon.“


Hamburger Abendblatt, 26.06.2019 Thomas Pöhlsen


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Bezahlbarer Wohnraum Pressemitteilung von Bündnis 90/ Die Grüne, SPD und FDP Halstenbek

Bezahlbaren Wohnraum schaffen und die Bevölkerungsentwicklung steuern

Priorität bei der Schaffung günstiger Wohnungen hat die gemeindeeigene Fläche am Verbindungsweg


Grüne, SPD und FDP haben gemeinsame Grundsätze für Bebauung und Bebauungspläne in Halstenbek entwickelt. Ziel ist die Schaffung von bezahlbaren Wohnungen für Halstenbeker Bürgeri*innen und stärkere Steuerungsmöglichkeiten bei der Entwicklung der Gemeinde. Wir freuen uns, dass es jetzt das gemeinschaftliche Ziel gibt, zügig den Bau bezahlbarer Wohnungen auf den Weg zu bringen und dass Einigkeit über das weitere Vorgehen besteht.


Diese Grundsätze sollen zum ersten Mal bei der Bebauung der gemeindeeigenen Fläche am Verbindungsweg Anwendung finden. Mit unseren Maßnahmen wollen wir erreichen, dass niemand aus Halstenbek wegziehen muss, weil er sich das Wohnen in der Gemeinde nicht mehr leisten kann, beispielsweise junge Feuerwehrleute, die nach der Ausbildung keine bezahlbare Wohnung in Halstenbek finden. Dazu sagt Dieter Thomas, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen: „Wir brauchen eine Grenze unseres Wachstums. Die Gemeinde ist in den vergangenen Jahren überproportional stark gewachsen und damit auch die Miet- und Baulandpreise. Halstenbek hat in den vergangenen Jahren massiv in die Bildungsinfrastruktur investiert. Trotzdem können wir dem Bedarf an Kita- und Schulplätzen nicht gerecht werden. Wichtig ist uns deshalb, dass die Gemeinde das Heft des Handelns wieder stärker in die Hand nimmt. Bei der Bebauung muss berücksichtigt werden, dass zusammenhängende unversiegelte, ökologisch hochwertige Natur- und Gemeinschaftsflächen erhalten bleiben: Halstenbek muss grün bleiben.“


Der SPD-Fraktionsvorsitzende Christoph Bittner erklärt: „Jahrelang war die Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Halstenbek strittig. Wir sind glücklich darüber, dass jetzt eine Einigung erzielt wurde. Es kann also endlich mit der Planung günstiger Wohnungen auf der gemeindeeigenen Fläche am Verbindungsweg begonnen werden. Es geht uns dort z.B. um genossenschaftliche Wohnungen mit dauerhaft günstigen Mieten. Entscheidend sind Belegungsrechte für die Gemeinde, so dass diese eine günstige Wohnung an suchende Halstenbeker Bürger vergeben kann.“


Der FDP Ortsverbandsvorsitzende und stellv. Fraktionsvorsitzende Wolfgang Pipping sagt für die FDP: „Halstenbek ist eine Gemeinde, die für viele Menschen attraktiv zum Wohnen ist. Dadurch sind wir stark gewachsen, was bei gleichbleibender Fläche zu einem enormen Preisanstieg geführt hat. Für die weitere Entwicklung soll der Focus bei der Belegung von neuen Wohneinheiten auf dem Bezug zu Halstenbek liegen. Wir wollen, dass die, die Halstenbek ausmachen - hier bereits wohnen und oder hier arbeiten - auch zukünftig in Halstenbek wohnen und Halstenbek weiterhin mitgestallten können. Wer in Halstenbek z.B. noch bei den Eltern wohnt, sollte beim Flüggewerden auch in Halstenbek eine Wohnung finden. Wer in Halstenbek arbeitet, sollte auch in Halstenbek wohnen können. Wer sich in Halstenbek ehrenamtlich engagiert, der soll dieses auch zukünftig durch den Erhalt seiner Residenz in Halstenbek tun können. Dafür können wir uns ein Belegungsrecht mit regionalem Bezug zu Halstenbek vorstellen, z.B. ein Punktesystem, wie es in vielen anderen Gemeinden bereits praktiziert wird. Damit könnte eine für alle transparente Steuerung der Entwicklung eines Teil des Wohnungsmarktes und der Bevölkerungsentwicklung in Halstenbek erreicht werden.“

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